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Immobilien Dammer - Neuigkeiten für den Bereich Viersen, Nettetal, Kempen, St. Tönis, Tönisvorst und Krefeld

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Vorsicht Falle beim Vererben von Eigenheimen

Immobilien-News - Bild nicht gefunden

Vererbt ein Verstorbener das Familienheim den Kindern, müssen hinterbliebene Ehepartner das lebenslange kostenlose Wohnrecht versteuern. Darauf hat der Bundesfinanzhof in einem Urteil hingewiesen.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem veröffentlichten Urteil auf eine tückische Falle beim Vererben eines Eigenheims an die Familie gewarnt. Hinterbliebene Ehepartner müssen demnach ein lebenslanges kostenloses Wohnrecht versteuern, wenn der Verstorbene das Haus den gemeinsamen Kindern vererbt hat. (Az II R 45/12). Laut Urteil ist nur von der Erbschaftsteuer befreit, wer ein Familienhaus erbt und darin auch selbst wohnt. Ein Wohnrecht erfülle dagegen die rechtlichen Voraussetzungen für solch eine Steuerbefreiung nicht, entschied das oberste deutsche Finanzgericht und verwies auf den Wortlaut des Gesetzes: Er sei eindeutig und begünstige nur den Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum.

Im aktuellen Fall scheiterte damit die Klage einer Frau, deren verstorbener Ehemann das Haus den beiden Kindern vererbt und der Witwe ein lebenslanges Wohnrecht darin eingeräumt hatte. Sie muss nun Erbschaftssteuer für dieses Wohnrecht zahlen. Um solche Steuern zu vermeiden, sollten Erblasser das Eigenheim zunächst an den Partner vererben und im Testament verfügen, dass das Haus nach dessen Tod an die Kinder übergehen soll.

Die Energieeinsparverordnung – Was ist neu und was bl...

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Energie wird immer teurer. Ein schlecht gedämmtes Haus belastet nicht nur die Geldbörse des Besitzers, sondern auch die Umwelt. Deshalb hat die Bundesregierung mit der Energieeinsparverordnung Standards zum Energie sparen gesetzt. Im Herbst 2013 wurde die jüngste Novelle der Verordnung verabschiedet. Von den Neuerungen sind in erster Linie diejenigen betroffen, die ab 2016 ein Haus bauen wollen. Immonet hat die wichtigsten Fakten für Sie zusammengefasst.

Die Energieeinsparverordnung

Die Energieeinsparverordnung gilt für alle Gebäude, die beheizt oder klimatisiert werden. Sie legt die Anforderungen an den Wärmedämmstandard und die Anlagentechnik fest. Als Bezugsgröße dient die sogenannte Primärenergiebilanz. Diese wird in einem komplizierten Verfahren aus verschiedenen Faktoren errechnet. Das Ziel ist klar: Je weniger Energie gebraucht wird, umso besser.

Dabei ist nicht nur entscheidend, wie viel Energie ins Haus geliefert, sondern auch  welcher Energieträger verwendet wird. Regenerative Energien wirken sich auf die Bilanz positiver aus als Öl, Gas oder Strom. Bei der Ermittlung der Energiebilanz werden neben der Raumheizung und -kühlung auch Warmwasserbereitung und Lüftungsanlagen berücksichtigt. Es zählt aber auch die Energie, die für den Betrieb von Pumpen, Brennern und Reglern gebraucht wird. Einige Festlegungen betreffen die Luftdichtheit und die Wärmebrückenfreiheit des Gebäudes.

Neubauten

Wer ein neues Haus bauen will, muss sich an die in der EnEV festgeschriebenen Richtlinien halten. Und die sind mit der Novellierung der Energieeinsparverordnung verschärft worden.

Ein neues Wohngebäude, das die derzeit noch geltenden Mindeststandards der EnEV 2009 gerade noch einhält, benötigt zur Beheizung rund 60 bis 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr – das entspricht bei einem Einfamilienhaus jährlich rund 750 Liter Öl. Die Anforderungen an Neubauten ab dem 1. Januar 2016 haben sich so verändert, dass durchschnittlich noch einmal rund 25 Prozent des Primärenegeriebedarfs eingespart werden soll.  Der Bedarf an Wärme soll durch Gebäudedämmung zusätzlich noch mal um 20 Prozent gegenüber der jetzigen Regelung gesenkt werden.


Die Anhebung der Neubauanforderungen ist ein Zwischenschritt hin zum sogenannten Niedrigstenergiegebäudestandard der Europäischen Union. Dieser soll spätestens ab 2021 gelten. Dann müssen nach europäischen Vorgaben alle Neubauten nach dem Standard für Niedrigstenergiegebäude errichtet werden.

Die EnEV verpflichtet Hausbauer bereits seit mehreren Jahren dazu, erneuerbare Energien zu nutzen. Wer etwa auf Sonnenkollektoren auf seinem Dach verzichten möchte, kann die Regelung aber mit einer um 15 Prozent besseren Dämmung umgehen. Und die ist ohnehin ratsam. Eine hochwertigere Dämmung verursacht vergleichsweise wenig Kosten, bringt beim Energiesparen aber deutliche Vorteile.

In der Praxis sind heute vielerorts Bauausführungen üblich, die die Vorgaben der EnEV deutlich übertreffen. Ein Passivhaus zum Beispiel kommt schon jetzt mit einem Viertel der Energie aus, die die Verordnung für Neubauten bis 2015 zulässt.

Derzeit gilt die EnEV, die im Oktober 2009 in Kraft getreten ist. Die im Herbst 2013 beschlossene Regelung tritt im Frühjahr 2014 in Kraft, die festgehaltenen Regelungen für Neubauten greifen jedoch erst ab dem Beginn des Jahres 2016. Für Häuslebauer entscheidend ist übrigens immer der Zeitpunkt, wann der Bauantrag bei den Behörden eingereicht wurde.

Der Energiesparausweis

Immobilieneigentümer, die ihr Haus oder einen Teil verkaufen oder vermieten möchten, müssen Interessenten über den Energiebedarf des Gebäudes aufklären. Während das im Gesetz bisher relativ lax formuliert war, gilt ab 1. Mai 2014: Energieausweise sind bei der Besichtigung der Immobilie vorzuzeigen und müssen beim Kauf an den neuen Besitzer beziehungsweise Mieter eventuell in Kopie übergeben werden.

Dafür müssen sich die Hauseigentümer von fachkundigen Stellen einen Energiesparausweis ausstellen lassen. Dieser muss, sofern neu ausgestellt, künftig auch die Energieeffizienzklasse angeben: Diese reichen von Klasse A+ bis H. Als Grundlage kann der Energiebedarf oder der tatsächliche Verbrauch genommen werden.

Wer ein denkmalgeschütztes Haus bewohnt, braucht übrigens keinen Energiesparausweis.

Quelle: Immonet

Link: http://www.immonet.de/service/energieeinsparverordnung.html

Vorläufig keine Erbschaftsteuer für Immobilienerben

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Zahlreiche Immobilienerben müssen vorerst auf Antrag keine Erbschaft­steuer mehr zahlen. Dies betrifft diejenigen Erben, die eine geerbte Immobilie verkaufen oder eigenes Vermögen einsetzen müssten, um die Steuer­schuld zu begleichen. Gleiches gilt im Falle einer Immobilien­schenkung. Darüber informiert der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland mit Bezug auf ein Urteil des Bundes­finanzhofs (BFH, Az. II B 46/13).

Das oberste deutsche Steuer­gericht hatte entschieden, dass der Vollzug eines Erbschaft­steuer­bescheides wegen eines beim Bundes­verfassungs­gericht anhängigen Verfahrens zum Erbschaft- und Schenkung­steuer­gesetz auf Antrag auszusetzen oder aufzuheben ist, sofern der Steuer­pflichtige neben dem erworbenen immobilen Vermögen nicht auch noch flüssige Mittel wie Bargeld erbt, um die Steuer zu begleichen. Haus & Grund rät allerdings, genau zu kalkulieren, ob sich der Antrag auf Aussetzung der Vollziehung des Bescheides lohnt. Sollte nämlich das Bundes­verfassungs­gericht das entsprechende Gesetz für verfassungs­konform halten oder lediglich für die Zukunft verwerfen, müssten auf die fällige Erbschaft­steuer zusätzlich sechs Prozent Zinsen pro Jahr gezahlt werden.

Der Fall: Eine geschiedene Ehefrau hatte von ihrem verstorbenen Mann eine lebenslange monatliche Rente von etwa 2.700 Euro geerbt. Das Finanzamt forderte hierfür Erbschaft­steuer in Höhe von 71.000 Euro, die zunächst entrichtet wurden. Im anschließenden Einspruchs­verfahren machte die Erbin unter Hinweis auf einen Vorlage­beschluss des BFH zur Erbschaft­steuer (Az. II R 9/11) die mögliche Verfassungs­widrigkeit der Erbschaft­steuer geltend und beantragte die Aussetzung der Vollziehung der Erbschaft­steuer­festsetzung. Das Finanzamt lehnte den Antrag ab. Der BFH entschied hingegen, dass die Vollziehung des Erbschaft­steuer­bescheides auszusetzen ist, da an dessen Rechtmäßigkeit ernstliche Zweifel bestünden und der Steuer­pflichtige eigenes Vermögen einsetzen oder die erworbenen Gegenstände veräußern oder belasten müsse, um die Steuer zahlen zu können.

Quelle: Haus & Grund

Link: http://www.hausundgrund.de/presse_1024.html

Interessantes aus der Immobilienwirtschaft:

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Niedrige Hypothekenzinsen: Chancen und Risiken...

Die historisch niedrigen Hypothekenzinsen verleiten so manchen zum unüberlegten Kauf einer Immobilie. Vor etwa 10 Jahren veranschlagte man, dass ein Darlehensnehmer langfristig eine Belastung von 8% Zinsen und 1% Tilgung, also eine Annuität von 9% bedienen können muss. Der monatliche Aufwand für ein Darlehen über 100.000 € wurde infolge mit 750 € veranschlagt. Die kalkulatorische Laufzeit betrug 27,5 Jahre. Würde man jedoch heute bei einem Zinssatz von z.B. 2,8 % weiterhin nur 1% tilgen, wäre die Laufzeit 47,7 (!) Jahre. Um weiterhin in 27,5 Jahren das Darlehen zurück gezahlt zu haben, ist jetzt eine Tilgung von 2,4% (!) erforderlich, die Annuität beträgt dann 5,2%. Warum dem so ist? Weil nur im ersten Jahr die Tilgung 1% beträgt, danach fällt der Zinsaufwand, und die Tilgungsrate steigt. Deshalb spricht man auch von einer „anfänglichen Tilgung von x% zzgl. der ersparten Zinsen“. Wäre dem nicht so, dann würde eine 1%ige Tilgung eine Laufzeit von 100 Jahren bedeuten. Weil bei einem höher verzinslichen Darlehen im Zuge der Tilgung die ersparten Zinsaufwendungen höher sind als bei einem niedrig verzinslichen, muss die Tilgungsrate in diesem Fall höher sein, um in gleicher Zeit das Darlehen zu tilgen.

Übrigens: Beläßt man die Annuität weiterhin bei 9% (in diesem Falle 2,8% Zinsen und 6,2% Tilgung), ist das Darlehen bereits nach 13,3 Jahren, also schon in der Hälfte der früheren Zeit getilgt!
Quelle:
www.bvfi.de

Laubfall: Vermieter müssen Regenrinnen nicht generell ...

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Regelmäßige Kontrolle nur im Herbst und in der Nähe hoher Bäume!

Vermieter sind nicht generell verpflichtet, die Regenrinnen und Fallrohre auf Verstopfungen durch Laub zu kontrollieren. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland mit Verweis auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf (Az.: 24 U 256/11) hin. Nur wenn durch die Jahreszeit bedingt und durch in der Nähe des Gebäudes befindliche, hinreichend hohe Bäume mit Laub auf dem Dach zu rechnen ist, muss der Vermieter regelmäßig die Funktionsfähigkeit der Dachentwässerung prüfen. Der Fall: Die Dachrinnen und Fallrohre einer in der Nähe eines Laubwaldes befindlichen Lagerhalle wurden in einem mehrwöchigen Turnus kontrolliert. Nach einem Sommer-Unwetter entstand aufgrund einer Dachrinnenverstopfung ein Wasserschaden am Gebäude. Der Mieter verlangte daraufhin Schadensersatz. Das Gericht entschied, dass der Vermieter seine Kontrollpflichten nicht verletzt habe. Er sei nicht verpflichtet gewesen, im Sommer intensiver zu kontrollieren.

Quelle: http://www.haus-und-grund-vertrag.de

Link: http://www.haus-und-grund-vertrag.de/presse_1011.iframe,1.nl,MzY7MzY3NzQ%3D.html

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